Jeder Titel dieses Albums strotzt vor Sinnhaftigkeiten der Details. Zwischen Country, Blues, Jazz, Folk, Rock und Pop – Ed Romanoff kredenzt mit „The Orphan King“ ein ganzheitliches Machwerk, das sich schwerlich fassen lässt und durch ebendiese Vielschichtigkeit erst beim genaueren Hinhören seinen Pudelskern offenbart. Für Hörer von Monostilistik gewiss mehr als nur eine Portion zu viel. Für Detailentdecker, Zeitnehmer und Viel(Stil)Hörer jedoch ein scheinbar unerschöpflicher Fundus, um sich auf musikalischem Weg ein bisschen wie Kolumbus, Magellan oder Diaz zu fühlen. Diesen Artikel weiterlesen.






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