Éric-Emmanuel Schmitt beschreibt in seinem „Enigma“, was CLUESO perfektioniert hat: Den Eindruck zu haben, das musikalische Motiv doch schon einmal gehört zu haben. Es wirkt sehnsuchtsvoll nach. Ist nicht greifbar. Und so bleibt „Handgepäck I“ ein inhaltlich diffuses Werk. Musikalisch wie textlich beschleicht den Hörer immer wieder der Eindruck, das Ganze schon mal gehört zu haben. Das macht es nicht gut. Nicht schlecht. Vielleicht ein bisschen beliebig. Aber irgendwie auch wundervoll. Wundervoll. Beliebig. Diesen Artikel weiterlesen.