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Inside Irish Folk – Das Banjo (Folge 4)

Veröffentlicht am 4. Dezember 2018 von Alina

Nach einmal aussetzen geht es in die vierte Runde!

In dieser Folge: Das Banjo.
Was? Ein Banjo? Gehört das nicht in nach Amerika?
Ja, auch. Welche Rolle dieses Instrument im Irish Folk  hat und wem wir diese
kleine Revolution zu verdanken haben, erfahrt ihr in dieser Folge!

Viel Spaß, Folks!

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„Inside Irish Folk – Banjo (Folge 4)“ direkt öffnen

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Dieser Artikel wurde in „Allgemein, Tellerrand“ mit den Schlagwörtern Alina Noack, Das Banjo, Frederic Sachser, Inside Irish Folk, irische Musik, Musiktutorial von Alina veröffentlicht. Der Autor allein ist für den Inhalt verantwortlich. Lesezeichen setzen.
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Ein Kommentar zu „Inside Irish Folk – Das Banjo (Folge 4)“

  1. Avatar Guido Plüschke meinte vor 7 Jahren:

    Moin zusammen,

    leider muss ich den meisten Aussagen widersprechen.

    Das Banjo kommt ursprünglich aus Afrika und wurde in Amerika weiter entwickelt. Das erste Banjo in Irland war ein 5 String Banjo, welches vor 1900 mit einer amerikanischen Minstrel Show nach Irland kam. Berühmte Spieler wie Luke Kelly von den Dubliners und Finbar Furey von den Fureys spielen und spielten 5 String Banjo und damit fast nur Akkord-Begleitung. Auch mit dem Tenor Banjo wird Akkord-Begleitung gespielt. Wie zum Beispiel bei der Band We Banjo 3. Aber überwiegend wird schon Melodie gespielt, aber nicht ausschließlich. Das Tenor Banjo hat in der normalen Version 19 Bünde und als Shortneck Banjo 17 oder 18 Bünde. Speziell Mandolinen- und Geigen Spieler kommen damit besser zurecht da die Mensur/Bundabstände enger ist. Die ursprüngliche irische Tenor Banjo Stimmung ist CGDA. Und wurde in Amerika von irischen Auswanderern im Irish Folk gespielt. Bekannteste Vertreter waren die Flanagan Brothers die bereits in den 20er Jahren irische Musik in New York machten. Auch war in der Zeit bereits die GDAE Stimmung bekannt. Da Geiger die selbe Stimmung haben und damit besser zurecht kommen. Nur Barney McKenna hat die GDAE Stimmung in Irland populär gemach sie aber nicht beim Banjo erfunden. Der berühmte irische Banjo Spieler Gerry O‘Connor spielt heute immer noch CGDA, aber auch GDAE. Der Unterschied zwischen Open Back und Resonator ist nicht der Preis, sondern der Klang und bei einem richtigen Open Back auch die Bauweise. Es gibt auch sehr teure Open Back Banjos. Beim Open Back geht der Sound nach hinten und gegen den Körper und beim Resonator nach vorne zum Zuhörer. Daher ist es bei gleicher Qualität auch lauter. Neben 5 String und Tenor Banjo gibt es unter anderem das 6 saitige Banjo, das Longneck Banjo von Pete Seeger, das Mandolinen Banjo, das Ukulelen Banjo, das Plektrum Banjo und sogar das Bass Banjo bei Banjo Bands.

    Viele Grüße Guido Plüschke
    http://www.banjoy.de

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